Berichte

Besichtigung METAS vom 20.11.2019

20 Teilnehmer, 5 PW, Organisation Christian Steiner

Das Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) mit 230 Mitarbeitern in Wabern ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Fragen des Messens, für Messmittel und Messverfahren. Die Einheiten mit denen man misst, wie Kilogramm oder Ampere, haben neue Definitionen erhalten. In Zukunft werden sie alle mit Hilfe von Naturkonstanten definiert – auch das Kilogramm, das bis jetzt noch durch ein verkörpertes Referenzmass, das sogenannte Urkilogramm in Paris, definiert war. Das eröffnet nicht zuletzt Möglichkeiten für neue technische Anwendungen. Diese Anwendungen wurden uns von den Herren Niederhauser und Lehmann bei dem Rundgang gezeigt und erklärt. Zu sehen waren auch alte selbst entwickelte Messgeräte, sowie eine 200 000 Tonnen Waage. Der 35 m hohe Turm zur Messung von Wasseruhren wird heute nicht mehr benützt. Als wir oben waren, war die Sicht trüb, sonst bietet er gute Sicht auf das Mittel- und Oberland.

Zum Mittagessen fuhren nach Schwendi oberhalb Bigental zu Königs Spycher, dort liessen    wir uns mit Fondue und Raclette verwöhnen. Der alte Spycher wurde zum Partyraum ausgebaut. Die Familie König betreibt neben dem Landwirtschaftsbetrieb in Schwendi noch die Alp „La Vaita“ in Charmey, wo Greyerzer und Vacherin gekäst wird. Mit einen Glas Wein beendeten wir den Ausflug. Wir danken Christian für die super Organisation und den Chauffeuren, dass sie die Schwendi gefunden haben.

Teilnehmer: Walter Hari, Christian Steiner, Willy Gammeter, Fredy Schneider, Willy Ammann, Jürg Hänni, Udo Schmid, Jenz Langsch, Bruno Kiener, Bruno Kurth, Heinz Habegger, Hansueli Aeschlimann, Fredy Reber, Kari Hossmann, Urs Holzer, Hans Lehnherr, Jochen Schaefer, Walter Marmet, Kurt Straub, Christian Bieri

Betriebsbesichtigung der Firma Keller Treppenbau AG  in Schönbühl

16.Oktober 2019

18 Teilnehmer  5 Fahrer mit PW   Organisation Res Kammermann

Die Firma Keller konnte in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen feiern. Angefangen hat es in einer kleinen Schreinerei im Dorf. Heute arbeiten ca. 70 Mitarbeiter im Betrieb, alle mit einer Ausbildung. Sehr wichtig ist hier die gute Beratung und Planung. So sind ca.10 Personen in der Arbeitsvorbereitung tätig. Mit modernen CAD- Programmen werden die Treppen bis zu jeder Bearbeitung der Einzelteile geplant.

Jede Treppe ist ein Einzelstück und es wird heute neben Holz auch Glas, Metall oder Kunststoff verwendet. Das bedingt eine enge Zusammenarbeit mit Metallbauern und dem Glas-Spezialisten Trösch. Die Treppenstufen sind meistens in Massivholz gefertigt. Momentan ist Eiche sehr gefragt, passend zu den Parkettböden.

Die sehr interessante Führung begann mit dem Vorstellen der Firma in der Ausstellung durch Herrn Markus Siegenthaler. An den vielen begehbaren Ausstellungstreppen konnten wir die verschiedenen Anforderungen betreffend Sicherheit, Ergonomie und Belastbarkeit 1:1 erfahren. Eindrücklich waren auch die vielfältigen Varianten in Ausführung und Material.

Der anschliessende Rundgang durch die Werkstatt in zwei Gruppen gab einen guten Einblick in die Produktion. Ein grosser Teil der Bearbeitung wird auf vier unterschiedlichen CNC-Maschinen ausgeführt, aber auch die geübte Hand des Schreiners ist nach wie vor gefragt. Die Oberflächenbehandlung ist meistens geölt, entsprechend der Ausführung und Farbgebung der Böden. Den Monteuren wird die Treppe in Einzelteilen mit sämtlichen Befestigungsteilen, Schrauben, Dübeln und Abdeckzapfen auf Paletten verpackt, abgegeben!

So werden ca.1800 Treppen pro Jahr realisiert.

Anschliessend konnten wir im Restaurant Seerose am oberen Ende des Moossees ein feines Mittagsmenü geniessen. Natürlich durfte bei diesem herrlichen Herbsttag ein Gruppenfoto unter der riesigen Eiche nicht fehlen.

Teilnehmer:  Hansueli Aeschlimann, Kari Hossmann, Jochen Schäfer, Alfred Reber, Rolf Lüthi, Hans Lehnherr, Erwin Studer, Fritz Schwarz, Bruno Kiener, Christian Steiner, Kurt Haldimann, Bruno Kurth, Alfred Schneider, Christian Bieri, Willy Gammeter, Jürg Hänni, Urs Holzer,  Res Kammermann

Besuch BASPO Magglingen vom 18.09.2019

18 Teilnehmer, 4 PW, Organisation Bruno Kiener

Das BASPO in Magglingen ist das Herzstück des Schweizer Sports. Im Jahre 1944 entschied der Bundesrat, in Magglingen hoch über dem Bielersee eine Sportschule zu gründen. Seitdem trainiert fast alles, was Rang und Namen hat, im Nationalen Sportzentrum. Von Simon Ammann bis Chrigu Stucki. Von Verni Schneider bis Giulia Steingruber. Frau Fiorina Lindi zeigte uns die Anlagen. Letzten Sonntag feierte man das 75-jährige Jubiläum, dabei wurde eine neue Bikerbahn eröffnet. In der Halle „End der Welt“ schauten wir Tunern beim Training zu. Gleichzeitig hielt die betriebsinterne Feuerwehr eine Übung ab. Jeden Tag werden rund 400 Mahlzeiten abgegeben, manchmal 800. Im BASPO ist auch Antidoping Schweiz angesiedelt. Der ehemalige Leiter Matthias Kamber war von 1978 bis 1980 Trainer der Männerriege Rubigen. Auch die Sportler RS der Armee und Durchdiener sind im Zentrum.

Das Mittagessen nahmen wir in der Alpwirtschaft Hohmatt ein. Mit Rahmschnitzel und  Nüdeli oder Pommes Frites beendeten wir den interessanten Ausflug. Wir danken Bruno Kiener für die super Organisation.

Teilnehmer:Walter Hari, Hansueli Aeschlimann, Kurt Haldimann, Rolf Lüthi, Jochen Schaefer, Udo Schmid, Urs Holzer, Willy Gammeter, Willy Ammann, Christian Bieri, Fredy Reber, Heinz Habegger, Bruno Kurth, Kari Hossmann, Cauffeure: Jens Langsch, Bruno Kiener, Fredy Schneider, Hans Lehnherr

Ausflug Wiedlisbach vom 21.08.2019

15 Teilnehmer, 4 PW, Organisation Hansueli Aeschlimann

Teilnehmer: Christian Steiner, Hansueli Aeschlimann,Udo Schmid, Kurt Straub, Rolf Lüthi, Jochen Schaefer, Willy Gammeter, Erwin Studer, Alfred Reber. Urs Holzer, Kari Hossmann. Chauffeure:Jürg Hänni, Bruno Kiener, Walter Hari, Christian Bieri.

Trotz unsicherer Wetterlage fuhren wir um 09.00 los und blieben vom Regen verschont.In Wiedlisbach orientierten wir uns vor dem Rundgang an der Tafel beim Wehrturm. Das Städtchen wurde erstmals 1275 urkundlich erwähnt.1974 erhielt es den Wakker-Preis und ein Jahr später eine Auszeichnung vom Europarat. Alle Gebäude in der Altstadt wurden renoviert und mit Hinweistafeln versehen. Uns  beeindruckten die vielen Brunnen aus Jurakalk sowie die Geschichte über Hans Roth, der Solothurn1382 rettete. Die Verschwörer trafen sich im Gasthof Schlüssel, Hans Roth, ein Bauer aus Rumisberg, lag, anscheinend schlafend, auf einer Ofenbank und hörte das Gespräch mit, um Mitternacht sollte die Stadt Solothurn überfallen werden. Ein Chorherr wurde bestochen, dass die Stadttore offenblieben. Hans Roth lief nach Solothurn und konnte den Rat warnen. Der Überfall der Kyburger schlug fehl. Zum Dank wurde ihm ein Gewand geschenkt. Zur Erinnerung  wurde seit den fünfziger Jahren, der Hans Roth Waffenlauf nach Solothurn abgehalten. Der Älteste der Familie Roth wurde jeweils eingeladen. Zuletzt war dies ein Mann aus Beinwil im Kanton Baselland. Heute wird jeweils im April ein Frühlingslauf nach Solothurn durchgeführt. Wiedlisbach hat heute 2392 Einwohner, davon 450 Ausländer.

Unterwegs zur Vorderen Schmiedenmatt besuchten wir in Rumisberg das Hans Roth Denkmal. Es wurde 1965 auf dem Dorfplatz mit einem Brunnen errichtet. Den Jubiläums-Apero aus dem Kofferraum (St. Saphorin, Salami, Brot) genossen wir auf dem Parkplatz zum Stierenberg. Der Schreibende hielt fest, dass wir seit 20 Jahren unterwegs seien. Bruno Kiener erklärte, dass mit der Reiserei erst 2002 begonnen wurde, demnach wäre wiederum 2022 ein Apero fällig. Wir freuen uns!

In der Alpwirtschaft zur Vorderen Schmiedenmatt assen wir in der gemütlichen Gaststube Schnipo, unser Standard-Menu. Auf der Rückfahrt machten wir Halt auf dem Aussichtspunkt und tranken den Orangensaft.

Ein erfolgreicher Tag ging in der Krone in Rubigen zu Ende. Ich danke meinem Assistenten Kurt Straub und meinem Fotofragen Jochen Schaefer.

Epilog: Der Schreibende war von 1965 bis 1972 als Landjäger auf dem Polizeiposten Niederbipp stationiert. Ich hatte manchmal auch mit Wiedlisbach zu tun. Auf der Schmiedenmatt war ich nur einmal, ich bot in zwei Wirtschaften Feierabend. Die Hintere Schmiedenmatt ist im Kanton Solothurn. Niemand hatte etwas dagegen. Bruno Kiener und meine zwei Töchter kamen im Spital von Niederbipp zur Welt. Seit 1972 habe ich keine Beziehung mehr zu dieser Gegend.

Rubigen, 22.08.2019 Hansueli Aeschlimann

Ausflug Marbachegg

17 Teilnehmer, 4 PW,  Organisation Hansueli Aeschlimann

Wir fahren nach Eggiwil über den Siehen, in Marbach gelangen wir mit der Gondelbahn auf die Egg. Beim offerierten Apero erzählt uns Bruno Habegger, von der Besitzerfamilie, die Geschichte der Marbachegg.  Alles begann 1962 mit einem Skilift und oben mit einem Teestübli, heute verfüge man über eine Gondelbahn, Carts-Anlage und einen Bike Flowtrail. An den Seniorentagen habe man bis zu 400 Mittagessen. Man beschäftige 34 Angestellte und 30 Temporäre. Wir geniessen die Aussicht auf den Hohgant und die Schrattenfluh. Kari und Res machen eine Abfahrt mit Carts. Auf dem Rückweg fahren wir über den Schärlig. Das Schärligbad, 250 jährig, war geschlossen. Willy klopfte die Wirtin heraus, so kamen wir doch noch zum Abschiedstrunk.

Teilnehmer: Hansueli Aeschlimann, Kurt Haldimann, Bruno Kurth, Willy Ammann, Res Kammermann, Kurt Straub, Urs Holzer, Udo Schmid, Fredi Reber, Kari Hossmann, Pius Schumacher, Jochen Schaefer. Chauffeure; Bruno Kiener, Christian Bieri, Jens Langsch, Fredi Schneider.

Ausflug Schynige Platte vom 19.06.2019

Teilnehmer 12, PW 3, Organisation Bruno Kiener

In Wilderswil trinken wir einen Kaffee und nehmen Platz in der Bahn. Auf den Holzbänken geniessen wird die Aussicht. Um 11.00 sind wir auf der Platte, wo  Alphörner ertönen. Vier Mann steigen auf den Aussichtspunkt „Daube“. Um 12.00 müssen wir als angemeldete Gruppe im Restaurant essen. Nicht allen schmeckt das selber ausgewählte Menü. Zur Verdauung machen wir Rundwanderungen teilweise über Schneefelder. Für die Rückfahrt um 15.00 steht ein reservierter Wagen bereit. Die Schynige Platte hat nichts von ihrer von ihrer Anziehungskraft verloren. Der Alpengarten zeigte sich in neuer Pracht. Der gemütliche Seniorentag ging in der Krone Rubigen zu Ende. Wir danken Bruno für die Organisation. Trotz allen Schwierigkeiten hat er uns diese Reise ermöglicht.

Teilnehmer: Kurt Haldimann, Walter Hari, Christian Steiner, Hansueli  Aeschlimann, Jürg Hänni, Erwin Studer. Alfred Blindenbacher,  Alfred Reber. Chauffeure: Bruno Kiener, Hans Lehnherr, Christian Bieri.

Bericht: Hansueli Aeschlimann

Besuch Postpaketzentrum Härkingen und Roggen vom 15.05.2019

17 Teilnehmer, 5 PW, Organisation Bruno Kiener

Wegen Staus auf der Autobahn Kirchberg – Wangen fahren wir schon um 07.30 los. Wir haben deshalb noch Zeit an den Töggelikästen beim Logistikzentrum zu spielen. Um 09.00 empfängt uns Frau Gül. Nach Kaffee und Gipfeli schauen wir einen Film. Der Rundgang dauerte ca. anderthalb Stunden. Im Zentrum arbeiten 650 Leute, trotz der Automation gibt es viel Handarbeit.

Das Mittagessen nehmen wir im Bergrestaurant Roggen oberhalb Oensingen ein.

Es bläst ein kühler Wind, trotzdem wandern wir in die Roggenfluh. Vier Mann besteigen die Plattform 995 m über Meer. Bei guter Sicht sieht man das ganze Mittelland. Wir beenden den Ausflug um 15.30 in der Krone Rubigen.

Teilnehmer: Christian Steiner, Bruno Kurt, Kurt Haldimann, Kurt Straub, Erwin Studer, Walter Marmet, Res Kammermann, Hansueli Aeschlimann, Udo Schmid, Jochen Schaefer, Kari Hossmann, Heinz Habegger, Fredy Reber.  Cauffeure: Bruno Kiener, Christian Bieri, Fredy Schneider, Jürg Hänni

Besichtigung Schloss Thun, Werft BLS vom 17.04.2019

Teilnehmer 17, 4 PW, Organisation Hans Lehnherr

Wir treffen uns um 09.00 beim Bahnhof Rubigen, fahren nach Thun in die neue Einstellhalle Schlossberg, mit Lift gelangen wir zum Schloss. Die Rundsicht auf Thun war klar. Die Plattform wird noch renoviert. Im Restaurant trinken wir einen Kaffee und fahren nach Dürrenast ins Restaurant Rössli. Hans Lehnherr hatte ein Verkehrschaos befürchtet, was aber nicht eintraf. Das Mittagessen hatte er mit Zedeli sehr gut organisiert. Drei Menus standen zur Auswahl, alle waren zufrieden.

Um 14.00 empfing uns Herr Theiler, ehemaliger Schiffskassier, in der BLS Werft in Lachen. Mit Anekdoten erklärte er uns die Schifffahrt auf demThuner- und Brienzersee. In der Werft wurde die Beatus überholt. Der Rumpf wird neu gestrichen. Ein gemütlicher Tag ging in der Werft oder im Bistro Rubigen zu Ende. Wir danken Hans für die super Organisation.

Teilnehmer: Bruno Kurth, Alfred Reber, Res Kammermann, Erwin Suder, Christian Bieri, Christian Steiner, Jürg Hänni, Udo Schmid, Hansueli  Aeschlimann, Rolf Lüthi, Kari Hossmann, Urs Holzer, Kurt Haldimann

Chauffeure: Fredy Schneider, Alfred Blindenbacher, Bruno Kiener, Hans Lehnherr

Besuch bei der Firma Wander in Neuenegg vom 20.03.2019

Bewilligte Besucher von Wander 22, 5 PW, Organisation Fredy Reber

In Neuenegg empfängt uns Herr Roth, pensionierter Betriebsleiter. In einer Tonbildschau stellt er die Firma vor. Nachher gings ab in die Fabrik mit Schutzkleidung und Händewaschen. Aus Gerste wird Malz hergestellt, als Grundtoff für diverse Produkte wie Ovomaltine, Chrunch, Riegel etc. Übrigens, in der Ovo sind heute keine Eier mehr. Die Produktion läuft automatisch, in der Fabrik sieht man keine Arbeiter. Der grösste Teil der Ware wird exportiert. Wander produziert für ganz Europa, gehört heute einem englischen Konzern.

Zum Mittagessen fahren wir nach Thörishaus in den Sternen. Bewertung: sehr gutes, günstiges Essen. Nach dem Dessert erzählt unser Historiker Josef Scherrer was am 5. März 1798 in Neuenegg geschah. Die alte Eidgenossenschaft wurde 1798 von den Franzosen erobert. In Neuenegg und Im Grauholz stellten sich ihnen Berner Truppen entgegen. In Neuenegg konnten sie die Franzosen aufhalten, im Grauholz wurden sie überrannt. Auf dem Denkmal über Neuenegg steht:“ Den Kampf gewonnen, das Vaterland verloren“. Hier schlossen wir den Ausflug mit dem Dank an Fredy Reber und Josef Scherrer ab.

Teilnehmer: Fredy Reber, Kari Hossmann, Willy Ammann, Jochen Schaefer, Pius Schumacher, Kurt Haldimann, Hansueli Aeschlimann, Udo Schmid, Jens Langsch, Christian Steiner, Hans Lehnherr, Josef Scherrer, Fritz Schwarz, Erwin Studer. Rolf Lüthi. Res Kammermann, Willy Gammeter.

Chauffeure: Fredy Schneider, Bruno Kiener, Fredy Blindenbacher, Christian Bieri, Walter Hari

Ausflug zum Mont Terri St. Ursanne, Felslabor der NAGRA vom 14. November 2018
(Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle)

Organisator Kari Hossmann, 21 Teilnehmer

Wir fahren mit einem gemieteten Bus und dem Bus von Jens nach St. Ursanne. Unterwegs stärken wir uns mit Kafi und Gipfeli im altehrwürdigen, aber etwas heruntergekommenen Hotel / Restaurant «La Truite» in Péry. In St. Ursanne erwartet uns Sonnenschein und blauer Himmel. Wir haben etwas Zeit bis zum Mittagessen, so besuchen wir die Stiftskirche aus dem 12. Jahrhundert und die alte Brücke über den Doubs mit der Statue des Johannes von Nepomuk, dem der Schutz aller Brücken anvertraut wird. Nach dem Mittagessen im Restaurant «Des Deux Clefs» und einer PP-Einführung werden wir mit zwei Kleinbussen ins Felslabor gefahren, einem mehrere Kilometer langen Tunnel. Eindrücklich werden die Experimente und das eigentliche Vorhaben, die Lagerung radioaktiver Abfälle, demonstriert und erklärt.

Trotz kleineren Staus auf der Heimfahrt erreichen wir Rubigen ungefähr zur vorgesehenen Zeit.

Teilnehmer: 

Kurt Straub, Willy Gammeter , Hansueli Aeschlimann, Bruno Kurth, Bruno Kiener, Erwin Studer, Fritz Schwarz, Christian Steiner, Walter Marmet, Alfred Reber, Hans Lehnherr, Alfred Blindenbacher, Udo Schmid, Jochen Schäfer, Christian Bieri, Hans Habegger, Alexander Zaugg, Jens Langsch, Alfred Schneider, Walter Hari, Kari Hossmann

Berner Altstadt vom 17.10.2018

ÖV, 20 Teilnehmer, Organisation Bruno Kiener

 

Um 10.00 empfängt uns der Stadtführer Herr Häuselmann beim Zytglogge. Er beginnt mit der Stadtgründung 1191 durch Herzog Brechtold V. von Zähringen. Die Zähringer haben in Europa 12 Städte gegründet, Bern war die sechste. Sie wurde 1405 durch eine Feuersbrunst zerstört. Bern wurde aus Sandstein wieder aufgebaut, neu waren damals die Lauben und Keller. 20 Jahre später begann man mit dem Bau des Münsters. Die Stadt wurde seither zwei Mal vergrössert. Der Zytglogge, ursprünglich ein Wehrturm, wurde mit Uhren und beweglichen Figuren versehen. Das bald 500-jährige Uhrwerk von Kaspar Brunner läuft noch heute einwandfrei. Wir konnten das Steingewicht zum Antrieb des Uhrwerks mit der Kurbel 16 m hochziehen. Die Sicht auf dem Zytglogge über die Altstadt mit den Dachgärten war für uns neu.

Münster.Die Grundsteinlegung erfolgte1421. Der Bau dauerte 300 Jahre. Während der Reformation wurden die Figuren und Bilder im Innern des Münsters zerstört. Einzig die Fassade des Hauptportals blieb erhalten. Die Steinskulpturen wurden bei der Vergrösserung der Münsterplattform verwendet. Ab 1479 erstand die Plattform in ihrer heutigen Grösse.1988 fand man beim Bau eines Schachts hinunter zur Matte Skulpturenfragmente. Der Fund hat die künstlerische Bedeutung Berns auf einen Schlag völlig verändert und macht deutlich, dass Bern sich im 15. Jahrhundert nicht bloss zur grossen und reichen Stadtrepublik aufgeschwungen hatte.

Das Mittagessen nahmen wir im Alpinen Museum im „las alps ein. Menü. Hörnli mit Gehacktem, Um14.00 erklärte Bruno den Rundgang für beendet. Wir danken ihm und Herrn Häuselmann für die super Organisation.

Teinehmer: Bruno Kiener, Bruno Kurth, Walter Hari, Hansueli Aeschlimann, Kurt Straub, Christian Bieri, Christian Steiner, Fritz Schwarz, Jochen Schaefer, Hans Habegger, Heinz Habegger, Hans Lehnherr, Walter Marmet, Res Kammermann, Willy Gemmeter, Willy Ammann, Fredy Schneider, Fredy Reber, Jens Langsch, Josef Scherrer

Niederhorn vom 20.09.2018

Als Ersatz für den annullierten Ausflug nach Wiedlisbach bot Bruno Kiener eine Wanderung auf dem Niederhorn an. Sieben Mann machten mit.

Mit den Autos fuhren wir auf den Beatenberg und von dort mit der Gondellbahn aufs Niederhorn. Wir schauten vom Gipfel ins Justistal hinab, wo erstmals im Schutzgebiet Hirsche erlegt werden düfren. Die Population war zu gross und  verursachte Schäden. 2015 waren wir mit Kari Hossmann im Justistal, um die röhrenden Hirsche zu hören. Nach dem Mittagessen fassten wir bei der der Zwischenstation Vorsass Trottis. Ein unvergesslicher Herbstag ging auf dem Beatenberg zu Ende.

Teilnehmer: Jochen Schaefer, Hans Lehnherr, Urs Holzer, Hansueli Aeschlimann. Chauffeure: Bruno Kiener, Fredy Schneider.

Gletterens Pfahlbaudorf vom 22.8.2018

17 Teilnehmer, 4 PW, Organisation Erwin Studer

Erwin lädt uns zum Kaffee im Restaurant „Le Cygne“ in Gletterens ein und  nimmt die Bestellungen für das Mittagessen auf. Vierzehn verschiedene Pizzen, ob das gut geht? Um 10.00 führt uns Frau Aeberhard, Experimental- Archäologin, durch das Pfahlbaudorf. Alle Häuser wurden von polnischen Handwerkern authentisch nachgebaut. Pfahlbauten wurden vor 150 Jahren in der Schweiz entdeckt. Die erste Siedlung wurde in Meilen am Zürichsee gefunden. In den Mittellandseen fand man in Kreideschichten Feuersteine, Messer und Pfeilspitzen. Ein 6500 jähriger Einbaum wurde 2011 im Boden des Strandbads im Moosseedorfsees entdeckt. Er wurde im Zentralmuseum in Mainz konserviert und ist nun im Strandbad ausgestellt.Vor dem Mittagessen übten wird uns im Speerwerfen mit einer Abwurfvorrichtung. Die Speere aus Schilfrohr flogen ca. 60 m weit.

Das Mittagessen ging ohne Probleme vonstatten. Die Pizzen aus dem Holzofen können wir empfehlen. Zur Verdauung wandern wir durch Naturschutzgebiet zum Strandbad. Einige nehmen ein Bad und schwimmen zum Floss. Um 16.00 um nehmen wir den letzten Drink und fahren nach Hause. Wir danken Erwin für die Organisation und Gastfreundschaft.

 

Teilnehmer: Erwin Studer, Christian Steiner, Jens Langsch,Udo Schmid, Willy Gammeter, Willy Ammann, Pius Schumacher, Kari Hossmann, Hans Lehnherr. Chauffeure: Bruno Kiener, Christian Bieri, Res Kammermann, Fredy Blindenbacher.

Charmey, Alp die Vatia vom 18.7.2018

16 Teilnehmer, 4 PW, Organisation Hans Lehnherr

 

Wir fahren über Bulle mit Kaffeehalt im Autobahnrestaurant Greyerz. In Charmey parkieren wir auf dem Holzerparkplatz unterhalb der Alp la Vatia und wandern zur Hütte. Zum Mittagessen gibt es Raclette mit Zutaten bis genung. Der Äpler und Besitzer Hans König hatte für den Service seine Familie in Bigenthal aufgeboten.Vor 25 Jahren hat er die Alp gekauft, sein Sohn übernahm den Bauernhof in Bigenthal, Schwendi. Die Alp wird mit 38 Kühen bestossen. Es helfen ihm eine Sennerin und ein Senn, gekäst wird in der Küche. Pro Tag werden 3 Laibe Gruyere d’Alpages und Vacherin hergestellt. Hans König zeigt uns die Käserei (Küche), erzählt vom Alpleben und den strengen Vorschriften zur Herstellung von Gruyere AOC. Nach mehreren Flaschen Weisswein und Meränggen traten wir die Heimreise  mit Halt auf dem Jaunpass an. Diese Alp wird und stets in guter Erinnerung bleiben.Wir danken Hans Lehnherr für die Führung.

Teilnehmer: Fritz Bigler, Hansueli Aeschlimann, Christian Steiner, Jens Langsch, Udo Schmid, Res Kammermann, Jochen Schaefer, Willy Ammann, Bruno Kurth, Jacques Gräub, Fritz Schwarz. Chauffeure: Hans Lehnherr, Fredi Schneider, Bruno Kiener, Walter Hari.

Ausflug zum Lehrbienenstand Schwand,

Münsingen vom 20. Juni 2018

Organisator Kari Hossmann, 18 Teilnehmer, Wanderung

Alle Teilnehmer sind pünktlich zur Stelle und wir wandern an diesem prächtigen Tag durch den Schwandwald zum Lernbienenstand. Bevor wir zum Bienenstand gehen, genehmigen wir uns im Wöschhüsi noch einen Kafi. Hans-Peter Egger, seines Zeichens Dr. Imk. Hans-Peter Egger, Präsident des Bienenzuchtvereins oberes Aaretal, Kursleiter und Berater VDRB (Verein deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde, heute BienenSchweiz), begrüsst uns, führt uns dann vor die Bienenkästen mit der Warnung, den momentan wegen Futtermangel etwas gereizten Bienen nicht zu nahe zu treten. Anschliessend erläutert er uns anhand einer PP Präsentation, untermalt mit interessanten Fakten und Erlebnissen, die Arbeit der Bienen und der Imker. Ein Bier schliesst diese informative Bienenlektion ab.

Das Mittagessen geniessen wir im Selbstbedienungs-Bio-Restaurant Gast.Haus. Nach einer gemütlichen Wanderung durch den wohltuend kühlen Schwandwald schliessen wir diesen Ausflug im Bistrotto mit WM-Fussball und einem weiteren Bier ab.

Teilnehmer:  Willy Gammeter, Hansueli Aeschlimann, Bruno Kurth, Pius Schumacher, Bruno Kiener, Heinz Habegger, Erwin Studer, Fritz Schwarz, Christian Steiner, Jacques Gräub, Walter Marmet, Kurt Haldimann, Alfred Reber, Hans Lehnherr, Alfred Blindenbacher, Udo Schmid, Jochen Schäfer, Kari Hossmann

Swisstopo Wabern und Bütschelegg vom 23.5.2018

 Teilnehmer 19, PW 5, Organisation Christian Steiner

Die Topographische Anstalt (Landestopographie) wurde 1838 von General Dufour gegründet. Die erste Landeskarte war die Dufourkarte mit Schraffen. Heute heisst der Bundesbetrieb swisstopo. Es werden 350 Mitarbeiter beschäftigt. Der Beruf Kartograph existiert nicht mehr. Die Karten werden digitalisiert hergestellt. Vier Mitarbeiter zeigten uns, was es für die Herstellung braucht. Die Karten werden mit Bogenoffsetmaschinen gedruckt. Sie können unter swisstopo im Internet gratis heruntergeladen werden. Um 12.00 ging die interessante Besichtigung zu Ende.

Wir fuhren über Kehrsatz über den Längenberg auf die Bütschelegg. Im Restaurant standen währschafte Menüs zur Auswahl. Die meisten assen Chüngu oder Röschti. Zur Verdauung wanderten wir zum Vermessungspunkt. Oben angelangt begegnete uns eine Herde Pferde. Kurt Straub wollte ein Halbblut reiten und fiel wie ein Kartoffelsack auf den Rücken. Diese mutige Aktion konnte fotografiert werden. Es schien, als benütze er ein zweites Pferd zum Aufstieg. Als Cowboy will er es nochmals versuchen. Wir wanderten dann hinunter zur zweiten Wirtschaft, wo die Chauffeure warteten. Wir danken Christian für die super Organisation. Wenn wir eine Karte brauchen, denken wir an die swisstopo.

Teilnehmer: Kurt Haldimann, Udo Schmid, Christian Bieri, Jacques Gräub, Erwin Studer, Jacques Gräub, Hansueli Aeschlimann, Bruno Kurth, Fredi Reber, Rolf Lüthi, Res Kammermann, Willy Gammeter, Udo Schmid, Hans Habegger. Chauffeure: Walter Hari, Christian Steiner, Bruno Kiener, Fritz Schwarz, Kurt Straub.

Besuch Flachglas Thun vom 18.4.2018

19 Teilnehmer, 5 PW, Organisation Res Kammermann

Wir werden um 11.00 in der Fabrik in Gwatt von den Herren Dähler und Trachsel empfangen. Nach kurzer Einleitung  zeigen sie uns den Betrieb. In der Schweiz wird kein Floatglas mehr hergestellt. Man produziere Isolier- und Brandschutzglas  für Fenster. Die Tagesproduktion betrage Glas für 36 Einfamilienhäuser. Das Glas wird zuerst zugeschnitten und die Kanten geschliffen. Die Montage mit den Abstandhaltern erfolgt maschinell.

Wir essen im Restaurant Cavallino, fahren zum Wocher Panorama im Schadaupark. Es wird als Depotsitum der Gottfried Keller-Stiftung vom Kunstmuseum Thun geführt. Herr Keller, unser Führer, erzählt, dass das in den Jahren 1809 bis 1814 entstandene Rundbild von Marquard Wocher das älteste der Welt sei. Der Künstler skizzierte das 360° – Bild auf einem Dach sitzend mitten in der Thuner Altstadt. Diese ungewöhnliche Perspektive erlaubt dem Publikum noch heute einen intimen Blick in Wohnstuben, Schulzimmer und Gassen. Das riesige Bild, 7,6 Meter hoch und 38 Meter lang, zeigt das geschäftige morgendliche Treiben in der Kleinstadt und die grandiose Aussicht auf See und Berge im Hintergrund. Wir danken Res für die Organisation und den Herren Trachsel, Dähler und Keller für die Führungen.

Teilnehmer: Res Kammermann, Rolf Lüthi, Kurt Haldimann, Kurt Straub, Willy Gammeter, Jochen Schaefer, Kari Hossmann, Hansueli Aeschlimann, Walter Marmet, Urs Holzer, Jens Langsch, Udo Schmid, Fredy Reber, Erwin Studer. Chauffeure: Walter Hari, Bruno Kiener, Fredi Schneider, Christian Steiner, Hans Habegger

Besichtigung AKW Mühleberg vom 14.3.2018

19 Teilnehmer, 5 Autos, Organisation Fredy Schneider

Beim KKM empfingen uns die Herren Loosli und Zemp, sie begleiteten uns auch auf dem Rundgang. Nach der Überprüfung durch den Wachdienst, wo auch künstliche Kniegelenke festgestellt wurden, betraten wir das geschützte Areal. Strom wird in einem Siedewasserreaktor erzeugt, er ging 1972 ans Netz. Das KKM produziert rund 3000 GWh Strom pro Jahr. Das entspricht 5 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Schweiz. Was es dafür braucht, wurde uns auf dem Rundgang im Innern des Werks vorgeführt. Wie funktionieren die Kernspaltung und die Kettenreaktion? Wo wird diese bewusst genutzt und wo kommt die Radioaktivität natürlich vor? Wie produziert man aus dem hoch ernergiegelandenen Uranbrennstoff Strom? Was passiert mit den uranhaltigen Brennelementen? Auch der Strahlenschutz wurde anhand von Messungen an Modellen erklärt. Zu reden gab die Abschaltung des Werks 2019. Die Stilllegung dauert nach der endgültigen Abschaltung  bis zur neuen Nutzung des Areals rund 15 Jahre. Bis zur Erstellung eines Tiefenlagers für radioaktive Abfälle wird das Material  in einem Zwischenlager in Würenlingen gelagert.

Wir danken den beiden Herren Loosli und Zemp für die interessanten Gespräche, sowie Fredy Schneider für die Organisation. Heute habe ich vernommen, dass der Altersnachmittag der Gemeinde jeweils in der 11 Kalenderwoche im März, an einem Mittwoch stattfindet.

Das Mittagessen nahmen wir in der Traube in Mühleberg ein. Gute einfache bürgerliche Kost. Der erfolgreiche Tag endete in Rubigen in der Krone.

Teilnehmer:  Walter Hari, Hansueli Aeschlimann, Hans Lehnherr, Jochen Schaefer, Udo  Schmid, Kari Hossmann, Fredy Reber, Urs Holzer, Hans Habegger, Heinz Habegger. Walter Marmet, Willy Gammeter, Willy Ammann.  Chauffeure: Fredy Schneider,  Fritz Schwarz, Bruno Kiener, Fredy Blindenbacher, Christian Steiner.

Rubigen, 16.3.2018. Ae

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